Dienstag, 15. Januar 2019

2018: eine Bilanz | 1 Jahr später

The life... in front of my eyes


Ich bin ja eigentlich nicht so der Typ für Vorsätze. Ich kann generell schlecht mit diesem (selbstauferlegten!) Zwang und bin mehr so der Wunschlisten-Verfasser (meinen wichtigsten Wunsch habe ich wieder beim Feuerwerk an eine Rakete gebunden in den Neujahrshimmel geschossen 😊)... nichtsdestotrotz versuche ich es jedes Jahr aufs Neue. Jedes Silvester rede ich mir ein, daß ich es einen Tag später schaffen werde, mein eher vermeidendes Wesen umzuerziehen und zu einer Person zu werden, die ihr Leben im Griff hat, die sich Sachen vornimmt und sie durchzieht und die ganz allgemein zur ordentlichen/erfolgreichen/vernünftigen [hier das jeweilig unerreichbare Attribut einsetzen] Kategorie Mensch gehört..




da ich aber zumindest genauso klug wie chaotisch bin, habe ich während der bisher hier verbrachten Jahre meines Leben gelernt, daß DAS noch nie eingetreten ist, und deswegen wahrscheinlich auch nie eintreten wird. Ich habe mich damit abgefunden, daß ich wahrscheinlich Dinge bis zum Sankt-Nimmerleinstag aufschieben und ganz allgemein nie so wirklich was WICHTIGES gebacken kriegen werde, bis..
ja, bis ich mir mal meine eigenen Vorsätze vom letzten Jahr vorgenommen habe. Ich wollte - eigentlich nur für einen launigen Blogpost - überprüfen, was wir von unserem Plan anno Januar 2018 eigentlich abgehakt haben. Und dazu musste ich mir im Vorfeld dieses Beitrags natürlich nochmal die alten durchlesen: und die waren hochinteressant!


Denn um mir selbst dabei zu helfen, meine Vorsätze für 2018 umzusetzen, hatte ich mich nicht nur zwischendrin mal gefragt, wie es denn so läuft beim Wunscherfüllungsprozess, sondern habe auch - zusammen mit dem Mitarbeiter - eine Technik von Sissi angewandt, bei der wir zusammen erst Brainstorming betrieben haben, um ganz grob alle Träume & Ziele für das Jahr 2018 zu notieren und diese großen Themengebiete dann anschließend mit 4 Fragen etwas mehr einzugrenzen: 




Unsere beiden Zettel mit der großen Wolke, die beim wilden Brainstorming zu all unseren Wünschen herausgekommen waren und die wir dann in dieses kleinere Quadrat aufgegliedert hatten, lagen hier den Rest des Jahres herum. Und speziell das Blatt mit SEINEN Vorsätze und Wünschen hatte ich auf dem Schreibtisch immer wieder vor der Nase.. und gegen Ende des Jahres musste ich feststellen, daß er eigentlich alles davon umgesetzt hatte. Selbst die großen Sachen, die mir wie ein fast unüberwindbares Hindernis vorkamen! 
Wie das bei MIR aussah? Na, gehen wir das mal Punkt für Punkt durch!






💆 An der Pflegefront...





2019 begann für mich mit einer Maske auf dem Gesicht und einem Beauty-Day... ja, wirklich! 

Ich habe einfach, ohne große Pläne zu machen, pünktlich zu Neujahr angefangen mich wieder mehr um meine Hautpflege zu kümmern und zwar indem ich einfach mal meine neu gekauften Masken raus geholt habe. Mir ist zwar erst zu Hause aufgefallen, dass ich bei Rossmann aus Versehen zu einer lustigen Mundmaske gegriffen habe statt meiner favorisierten Tuchmaske, aber da ich die Isana Gesichtsmasken meist gut finde, werde ich auch die mal ausprobieren! Zuerst war allerdings eine klassische Cremepackung dran... auf ein Neues, also! Hier: auf ein neues 'gute-Haut' Jahr!! 💫🎉💆 






Letztes Jahr zur gleichen Zeit hatte ich zwar noch hochfliegende Pläne
"um mich zu motivieren, mich wieder brav jeden Abend abzuschminken, zu pflegen und früh mit Sonnencreme einzubalsamieren, habe ich mir ein paar Neuheiten von Paula bestellt"


aber wirklich mit Fug und Recht von mir selbst behaupten, mich IMMER abzuschminken und brav mit Sonnencreme einzuschmieren, konnte ich 2018 nicht jeden Tag&Abend. UUUPS! Deswegen habe ich es diesmal gelassen, mir pünktlich zum Jahreswechsel irgendwelche Produkte von Paula zu kaufen, denn selbst mit Rabatt sind die ja noch schw****teuer und mein Hautpflegeprogramm spannender zu gestalten ist bei mir keine Garantie dafür, auch wieder mehr Spaß an der Sache zu haben und motivierter heranzugehen.. also akzeptiere ich, daß ich nun mal bei Pflege seit Jahren an meinen altbekannten Lieblingen festhänge und in dem Bereich eben nicht experimentierfreudig bin. Und was das Befolgen meines Hautpflegeprogramms angeht setze ich auf den Gewöhnungseffekt (da muss nur wieder Routine rein) und auf das motivierende, gute Gefühl: nämlich das angenehme Gefühl von eingecremter Haut am Abend 😊😊
→ Hautpflege? Ausbaufähig ❎






"Eine Sache, die weniger in den Bereich 'optional' fällt, ist der der Zahnpflege.... mehr als das Basisprogramm reiße ich eben nicht runter, bewundere aber immer andere Menschen für ihre ausgefeilten Putz-Spül-etc.Programme, die ich mir auch aneignen möchte. "

Ganz so weit ist es nicht gekommen, daß ich nun zu den absoluten Zahnpflege-Profis gehöre, aber..: man höre und staune, ich benutze nun tatsächlich regelmäßig Zahnseide! Und dafür braucht es nur das richtige Produkt!

Im Laufe des letzten Jahres habe ich bestimmt 5 verschiedene Ausführungen dieser Produktart ausprobiert: extra breit, mit Minzaroma, flutschig und unflutschig.. und kurz vor Schluss (also, Jahresschluss), kam dann diese dontodent: Zahnseide der Kategorie 'sensitive floss' dank einer Empfehlung in mein Leben.. und das ist die erste Zahnseide, danke derer ich das Konzept hinter dem Ganzen überhaupt begreife. 
Man kann den Vorgang schlecht erklären und ich mache nach wie vor auch nicht alles richtig, aber ich habe mit diesem Ding hier endlich mal das Gefühl, daß Zahnseide und ich generell zusammenpassen: und das liegt anscheinend an der Band- bzw. Faserart. Die hier sollen aufquellen (es sieht aus, als geht das Band sofort kaputt, kaum das es meine Zähne berührt), was bei meinen eng stehenden Zahnzwischenräumen viel angenehmer ist (und unblutiger abgeht) als all diese sehr dünnen, für mich zu 'scharfen' Strippen..
wenn ihr jetzt denkt: "WAS? Hä?" kann ich nur sagen, es lohnt, in dem Bereich etwas rumzuprobieren. Dann klappt's vielleicht dieses Jahr auch endlich mit der → ausgefeilten Zahnhygiene:  CHECK ☑





Genau andersherum lief das Jahr aber, was meine Nägel angeht: hatte ich es noch mit Gelnägeln begonnen, so hielt der Spaß für ungefähr 4 Wochen an.. und darauf folgte eine monatelange Durstphase, in derer sich meine natürlichen Nägel davon wieder erholen mussten. Mittlerweile ist alles wieder gut - und sogar besser als letztes Jahr um dieselbe Zeit: ich schiebe das einfach mal darauf, daß ich seit Wochen nicht mehr zum Nägel lackieren gekommen bin! Ich fass' es kaum, daß ICH das sage, aber... nackte Nägel sind auch okay. Maximal ein bißchen Klarlack drauf, so kann man rumlaufen 😄 
→ Schönere Nägel? CHECK ☑









📓 #get organized


"ich kann euch sagen, Terminplaner und ich kommen nur zusammen, wenn er mir vom Design ausgesprochen gut gefällt, sonst rühr ich ihn nicht an und schreib logischerweise nix in ihn ein. Ein personalisierter Terminplaner ist bei mir eine gute Investition... "



...wenn ich ihn denn rechtzeitig fertig kriege! Das roségoldene Ding war bei mir dann so gegen Mitte des Jahres 2018 fertig gebastelt, was zu spät war, um mich noch mit ihm anzufreunden. Deswegen habe ich zu Beginn des neuen Jahres gleich eine Erkenntnis des letzten umgesetzt, das es für mich wichtig ist, Sachen gleich zu machen statt auf das perfekte Ding zu warten. Wir haben also nach einigem Rumgesuche auf amazon (denn ich kann euch sagen: tolle Kalender gibt es im deutschsprachigen Raum weniger!) einfach wieder den gleichen wie letztes Mal bestellt, selbst wenn mir das Design nicht 100% zusagte.. ich wollte nämlich eigentlich einen anderen. Der wurde aber nicht nach 'Germany ge-shipped'!! *argh* 



leider nicht lieferbar: mit mermaid scales.. *schnüff*


Das heißt aber nicht, daß ich jetzt schon mit dem Planen anfangen konnte: denn selbst das Alternativmodell ist natürlich noch nicht da! Amerika ist weit und wahrscheinlich wird mein Kalender mit der Titanic verschifft.. mal sehen, ob ich in dem Bereich dann dieses Jahr tatsächlich besser werde.

An einem anderen Ort waren wir aber wirklich bereits fleißig in Sachen #getorganized: wir haben nämlich meinen Computer-Arbeitsplatz aufgeräumt bzw. geputzt, alles neu sortiert und insgesamt etwas freundlicher gestaltet - nicht zu unterschätzen, was eine produktive Arbeitsatmosphäre und auch was den Arbeitsaufwand angeht! Das ich mir ausgerechnet DAS von meinem Süßen zu Weihnachten gewünscht habe, hat er erst dann als den großen Liebesdienst begriffen, der es war, als er am 25. Dezember mit dem Gesicht im Staub (buchstäblich) über verknoteten Kabeln hing.. *lach* 
→ Großreinemachen? CHECK ☑





🏊 PO HOCHKRIEGEN!



"Was die sportliche Betätigung betrifft kann ich nur sagen: alles ist besser als nix.  Deswegen gehe ich jetzt auch einmal die Woche zur Rentnergymnastik Wirbelsäulengymnastik bei meiner Physiotherapeutin, um meinen Rücken zu stärken..."


Ähm.... naja. Wirklich sehr viel sportlicher bin ich im letzten Jahr nicht geworden, weil mir entweder Dinge dazwischen gekommen sind (krank!) oder ich mir habe Dinge dazwischenkommen lassen (Blog/YouTube)! Deswegen ist meine Erkenntnis in dem Bereich, daß ich die Dinge am besten so nehmen möchte, wie sie sind, selbst wenn sie nur halb perfekt werden. Konkret bedeutet das für mich, daß ich vielleicht dieses Jahr einfach mal an einem Rücken-Online-Programm meiner Krankenkasse teilnehme statt wieder einen Kurs beim Physiotherapeuten zu buchen UND zu bezahlen, ohne ihn nutzen zu können, da die Termine halt genau in die Erkältungsjahreszeit fallen (September bis April). Außerdem habe ich mir zu Weihnachten so ein Wackelkissen gewünscht, was man auch als Sitzunterlage am PC nutzen kann, bei dem gleich so ein paar Übungen auf einem Zettel mit dabei waren: das ist zwar kein ausgefeiltes Programm, dafür kann ich aber auch gleich damit anfangen und es vor allem jederzeit machen.
→ Körperliche Fitness? Ausbaufähig ❎




⌚ Entspannung


"Meinem größten Wunsch fürs neue Jahr bin ich allerdings noch nicht viel näher gekommen: nämlich öfter abzuschalten und somit weniger angespannt zu sein! Und das klappt auch auf keinen Fall so nebenbei, wenn also alles so weitergeht wie bisher!"




Ein sehr wichtiger Punkt, einfach weil er nach wie vor sehr aktuell ist: denn ich kann euch sagen - mein Wach-Schlaf-Rhythmus ist ziemlich abgedreht, ich bin Ganzkörper-verspannt und innerlich permanent angespannt, quasi die menschliche Sprungfeder, physisch und psychisch zum Zerreißen gespannt! Deswegen kann ich euch gar nicht sagen, wie 'HYPED' ich mich bei der Vorstellung fühle, mal von Blog und YouTube zu pausieren. Nicht nur, weil es mir so ein Gefühl der Selbstermächtigung gibt, eine Art von Kontrolle über das Geschehen, was ich ja sonst gefühlt null habe.. außer an dem Punkt, alles abzuschalten. Das kann ich. Und es gäbe mir Zeit, endlich mal wieder andere Dinge zu machen, bei denen zwar auch keiner klatscht, die ich aber wenigstens nur für mich mache. Zum Beispiel Entspannungsübungen auf meiner schönen, neuen, rosa Matte 🙌
Zwar vielleicht nicht gerade mit dieser CD (ich kann euch sagen: kauft das Ding nicht! Tchibo hat das Cover hübsch gestaltet, aber der Sprecher ist nicht so beruhigend.. bzw. die Texte, die er aufsagen darf, sind etwas.. widersprüchlich. Und auch die Hintergrundmusik kann natürlich nicht auf die nervtötende Panflöte des Grauens verzichten!), aber dann eben mit einer der tausend anderen, die hier bei mir im Regal auf mich warten.
→ Entspannungszustand? Ausbaufähig ❎










🌈 "Ein Ziel ohne Plan ist nur ein Wunsch."



Letztes Jahr begann ich meine Planung für 2018 damit mich zu fragen, was toll war im Jahr 2017. Ich hab sofort gedacht: mit meinem Süßen am 23.12. noch gemütlich frühstücken zu gehen → das war, mit dem Friseurbesuch, eigentlich mein gefühlter Höhepunkt zum Fest! Deswegen wurde das als erster Termin für Dezember 2018 vorgemerkt, genau wie eine detaillierte Planung, WANN ich WAS vor Weihnachten erledigen will, damit es weniger in Stress ausartet.




So grob daran gehalten haben wir uns dann auch, obwohl die Vorweihnachtszeit natürlich immer wieder unerwartete Überraschungen für einen bereithält: insgesamt haben wir uns aber dieses Jahr SO VIEL BESSER organisiert gefühlt als noch die Jahre zuvor! Wir haben uns beide gegenseitig, als wir am 24.12.2018 gegen 14 Uhr unser Einkaufszentrum mit den letzten Besorgungen verließen, nachdem wir - WIE ein Jahr zuvor GEPLANT - vorher gemütlich frühstücken gewesen waren, auf die Schulter geklopft und uns gegenseitig erstaunt versichert, wie viel weniger chaotisch und abgehetzt sich die Zielgerade vorm Fest diesmal anfühlte..
Ich kann aber verraten, daß das auch nur so gut geklappt hat wegen des Vloggens. Ich hatte jedes Adventswochenende verplant, und weil ich das außerdem filmen wollte, haben wir es dann auch stets durchgezogen. Ich hatte quasi Termine, das hat geholfen.. Dafür war ich in den Tagen direkt vorm Fest aber auch dermaßen k.o., da ich teilweise bis nachts geschnitten habe und früh wieder raus musste, das brauche ich nicht noch mal in der Form!! Also, Besinnlichkeit ist anders, dafür haben wir aber jetzt schöne Erinnerungen in Videoform.
→ Weihnachtsfest ORGANISIERT? CHECK ☑


24.12.2018









UNERFÜLLT

🎶  🎤 🎶





..ist das geblieben, was ich eigentlich will, was zu mir passt und mich deswegen automatisch entspannt und erfüllt. Dabei liegt der Gutschein für ein wunderbares Geschenk von meinem süßen Freund nach wie vor hier bereit, um mir zu helfen zu singen, statt mich nur davor zu fürchten. Ich muss es einfach tun. Es ist absurd, wie ich um das Thema herumschleiche und es dabei permanent verpasse! Dabei kann das Internet der verstecken Identitäten mir sogar von Nutzen sein, weil sich dort niemand wirklich dafür interessiert, was ich tue - also kann ich dort auch machen, was MICH wirklich ausmacht. Ich hab' auch schon eine Idee..





 🌊🌊🌊









Die größte Erkenntnis aus dem Abgleich zwischen unseren Plänen, die wir vor einem Jahr geschmiedet haben und der Rückschau auf das, was wir davon tatsächlich umgesetzt haben ist, daß die ganz großen Träume wirklich wahr geworden sind - was ich Anfang des Jahres noch unvorstellbar fand. Und ja, es stimmt schon, daß ich wirklich gut darin bin Pläne zu machen ohne Wiederkehr bzw. ohne Verwirklichung, aber.. meine Vorsätze gingen nicht ins Leere. Es hat dann doch was gebracht. Ich kann Sachen umsetzen. Und darauf vertrauen, daß auch Gutes einfach mal wahr wird. 
Aber jetzt muss ich mich wirklich eincremen gehen!!


2018, thank you
for being good to me




Montag, 14. Januar 2019

Schminkitalk #18 | was kommt, was geht und was bleibt

The life... in front of my eyes


Die Idee zu diesem Video kam mir, als ich krank im Bett lag, ja: als ich am zweiten Weihnachtsfeiertag mit einer Magen-Darm-Grippe darnieder lag (und nichts vom Weihnachtsessen drin behalten hatte), da habe ich an den Schminkitalk gedacht.. und die Vorstellung, auf dem Fußboden zu sitzen und über Schminke reden zu können, kam mir vor wie das Himmelreich. Ein eindeutiges Zeichen dafür, daß ich das Format doch nochmal abfilmen sollte..  und eine gute Gelegenheit, um nicht nur mein aktuell liebstes (Basis-)Makeup zu zeigen, sondern auch um einen Rückblick auf die letzte Zeit und Ausblick auf das, was kommt, zu betreiben.

Deswegen veröffentliche ich den Schminkitalk auch zweiteilig: einmal auf beiden Blogs und dann auch konkret in zwei getrennten Videos






wer sich mehr für den Makeup-Teil interessiert, könnte nach Teil 1 abschalten, wer sich mehr für den Quatsch-Anteil interessiert und was es so Neues bei mir gibt, der kann auch ruhig erst bei Teil 2 einschalten. 

Was ich ganz allgemein so für Vorsätze und Pläne für 2019 habe, könnt ihr morgen hier genauer nachlesen; was definitiv im neuen Jahr nicht passieren wird ist, daß ich ein E-Book schreibe (habe ich ernsthaft mal drüber nachgedacht, wird aber nicht kommen) wie andere Influencer (zu denen ich ja nachweislich nun doch nicht zähle), ich werde vielleicht auch nicht mehr so häufig Videos drehen.. und ich werde vielleicht sogar eine gewisse Zeit lang nicht mehr bloggen. 
Über all das, die Gründe dafür und die Folgen davon, spreche ich im aktuellen Schminkitalk: das Format verdient hier also wirklich mal seinen Namen, und ich habe mich auch sehr bemüht, was Gehaltvolles zu sagen (und nicht nur unklar drumherum zu schwafeln), damit nachvollziehbar wird, wie ich mich fühle und das Ganze hier sehe.

Ich würde mich freuen, wenn ihr euch gemütlich für eine gute Stunde (woah!) zu mir setzt! Kaffee kann ich leider nicht rüberreichen, dafür aber 

Rosa 
mit Glitzer.. 







Sonntag, 13. Januar 2019

Montag, 7. Januar 2019

(Blog-)Gedanken zum neuen Jahr

The life... in front of my eyes



Oder: "Warum ich kein Influencer bin."


Tja, das Offensichtlichste mal zuerst: ich bin nicht wichtig genug, um zu influencen, d.h. um irgendjemanden zu beeinflussen. Dafür müsste ich erstmal die kritische Masse an Followern (blogdeutsch für: andere Menschen) erreicht haben, die mich in diesem Geschäft als relevant erscheinen lassen würde, die ich dann be-influencen kann. Kleine Gruppen zählen im großen Ganzen (Beauty-Business) kaum... und der einzelne Mensch erst recht nicht. Was also ich - oder ihr, infolge der Lektüre einer meiner Blogposts denkt, interessiert im Großen und Ganzen niemanden oder zumindest nicht sehr. Wichtigkeit bzw. Relevanz hängt in dem Gewerbe nämlich nicht mit Inhalten, sondern nur mit dem Bekanntkeitsgrad zusammen.. und, schlimmer noch: es ist nicht mal unbedingt wichtig, wofür du bekannt bist, solange du nur vielen bekannt bist. Allein das sorgt schon dafür, daß ich mich nicht mal Influencer schimpfen dürfte, selbst wenn ich es wollte...

Dann hab ich einfach nicht den Finger am Puls der Zeit, sei es bei den neuesten Trends oder ganz banal bei den neuesten Produkterscheinungen; ich habe nie den neuesten Kram oder den hottesten shit ever, weil ich denke, dass auch mein alter, nicht mehr ganz so hotter shit immer noch ganz gut ist. Ich kam auch allgemein niemals hinterher damit, bei denen neuesten Trends mitzumachen - sei es nun Blogparaden oder Looks oder was auch immer - und ich gehe zwar gerne einkaufen und 'Neues kucken', aber dann schon in einem Maße, wie es (noch) normale Menschen betreiben: neugierig, ja, aber dann nur auf Sachen, die zu mir passen. Und da ich nie von den Firmen selbst mit PR-Samples bemustert wurde, konnte ich auch niemals die gesamte Produktreihe einer Neuheit zeigen, womit ich aus DEM großen Business schon raus war. 

Damit verflochten ist das Problem, daß ich Sachen tatsächlich gern benutze und zwar gern mehr als einmal, was aber ein Hindernis zu letztgenanntem Punkt darstellt, immer als Erste und Schnellste den neuesten Kram vorzustellen. Außerdem wähle ich meine aktuell genutzten Produkte stets nach absolut egoistischen Gesichtspunkten aus, z.B. danach, ob sie mir gefallen (nicht, ob sie angesagt sind), ob sie für mich funktionieren (nicht, ob sie grad dem angesagten Ober-Guru stehen, der aber von meinem eigenen Typ nicht weiter entfernt sein könnte) und auch unabhängig davon, ob es das noch zu kaufen oder damit anderweitig Staat zu machen ist. 

In der Hinsicht halte ich allerdings viele der aktuell erfolgreichen Influencer für fehlgeleitet: was schön an Kisus neuem Paletten-Ausmist-Video zu sehen ist, denn ihre Aussagen in dem Video stehen - meiner Meinung nach - konträr zu den Bedürfnissen ihres Publikums, d.h. sie vertritt mehr die Interessen ihrer eigenen Influencer-Gruppe als die Interessen ihrer Zuschauer.


Ich zitiere...


Nicht bloß, daß sie sich mit einigen Aussagen selbst widerspricht (ich behalte Paletten für euch vs. ich haue weg, was gut für euch sein könnte), nein: die Gesichtspunkte, unter denen aussortiert wurde, wirken oft nicht nur wie an den Haaren herbeigezogen, sondern folgen sogar Prinzipien, die von den Zuschauern (um die es ja gehen sollte?) auch bei anderen YouTubern sehr oft kritisiert wurden: der Mensch außerhalb der Influencer-Welt kapiert einfach nicht, warum Produkte nur deswegen aussortiert werden, weil sie z.B. Teil einer LE waren. Nicht nur, daß dadurch offenbar wird, daß das Vorbild auf dem Bildschirm Dinge nur zeigt 'um des Zeigens willen' und nicht, um es selbst zu benutzen, nein: die Glaubwürdigkeit der Empfehlung wird damit auch in Frage gestellt. Wenn es nämlich nur wenige Monate nach dem Video zum limitierten Produkt plötzlich heißt


...ja, was soll ich als Zuschauer dann denken? Ätschibätsch, war alles nur Veralberung? Erst  angepriesen, dann flugs aussortiert, weil plötzlich doch 'nicht mehr gut genug?' Hier wäre es ehrlicher, wenn Kisu die Mechanismen der Branche erklären würde, die es ihr nicht erlauben, ein nicht mehr erhältliches Produkt wieder und wieder in die Kamera zu halten, weil keine Firma damit mehr Umsatz und sie damit keine Werbekunden generieren kann. Besser so, als ihre Zuschauer denken zu lassen, sie wäre ein Fähnchen im Wind und ihr Urteil über Produkte wankelmütig statt glaubwürdig.
Bei limitierten, schnelllebigen Artikeln aus dem Drogerie-Sortiment könnte der wohlwollende Zuschauer das dann vielleicht noch nachvollziehen... aber richtig innerlich aufgeregt hat mich der folgende Ausspruch:


Ja, klaaaaaaar 😜Die harmlose Naked Palette ist viel zu schlecht, um sie behalten, aber das Krümelmonster von Anastasia Beverly Hills stellt das aktuelle Non-Plus-Ultra der Lidschatten-Technologie dar?? Nennt mich Opfer einer Verschwörungstheorie, aber für mich sind das im Fall der (von Urban Decay vor kurzem ausgelisteten) Naked Palette nur vorgeschobene Gründe, die eigentlich auf dem Prinzip 'nicht mehr erhältliches Produkt kann nicht mehr werbewirksam in die Kamera gehalten werden' beruht.
Das direkt im Anschluss daran die absolut anwenderunfreundliche ABH Palette beworben wird (denn ja, mit jeder Erwähnung macht der Influencer potentiell Werbung, da sein Jobprofil es eben vorsieht, mit seiner Meinung, vorgetragenen Vorlieben und zur Schau gestellten Auswahl von Produkten zu beeinflussen..  und zwar Kaufentscheidungen: nicht umsonst steht - irgendwie ganz zu Recht - oben Dauerwerbesendung) setzt dem ganzen Irrsinn einfach nur noch die Krone auf! Wenn es nicht so doof wäre, wäre es nur zum Lachen.. also: für die ganz Uneingeweihten hier ein Bild so oder so ähnliche sähe anscheinend euer Gesicht aus, wenn ihr euch mit einer der von Kisu als 'verlässlich' bezeichneten Lidschattenpaletten schminken würdet. WER, außer der selbständig von zu Hause aus arbeitende Influencer, hätte dafür morgens Zeit??



Video zuABH SUBCULTURE PALETTE DRAMA ... WTF ??? von Tati




Nicht jeder YouTuber pflegt eine so enge Bindung an die anderen Influencer wie Kisu, auch wenn meist - ob nun ganz offen oder unterschwellig - versucht wird, nicht wie ein Netzbeschmutzer zu wirken und potenziell nur gut über den Mitbewerber um die Gunst der Zuschauers (und Werbepartners!) geredet wird.. was mitunter seltsame Blüten treibt. Nicht nur, daß Kisu sich mal wieder in aller Öffentlichkeit in Widersprüche verstrickt und zugibt, Paletten zu behalten, die ihr nicht mal gefallen, aber eben "von INFLUENCERN" sind, ich habe auch sonst noch von kaum einem YouTuber jemals auch nur ein kritisches Wort zu anderen durch YouTuber erdachte Produkte gehört, und wenn doch, folgte direkt darauf ein fetter Shitstorm #sovielzurglaubwürdigkeit #lächelnundwinken #meinemeinunggehörtnurmir #adabsurdumgeführt



DAS GELD WERT?! KOMPLETTER Tag nur mit INFLUENCER PRODUKTEN | Kisu


Ich musste übrigens so lachen, als sie auf die Rückseite ihre 'Lieblingspalette von Urban Decay' schaute und sagte: "Das ist die beauty with an edge palette!"
Automatisch dachte ich "Ähm, nein, das ist die Heavy Metals Palette und 'beauty with an edge' ist der Slogan der Marke, der auf jedem Urban Decay-Produkt hinten drauf steht."

Nur um kurz danach zu denken: Kinners, passt auf! Influencer sind keine Experten aus dem Beauty-Bereich, die sich auskennen und fundierte Auskunft erteilen, nein, sie sind Experten im Verkaufen und darauf spezialisiert, euch eine Neuheit nach der anderen unterzujubeln, auch wenn sie dabei nicht immer ganz genau wissen, wovon sie da eigentlich reden....
Seltsam, daß mir das erst nach Jahren des Herumlavierens in dieser so eigenen Branche letztendlich gedämmert ist: aber gleichzeitig war dieser Versprecher auch der perfekte Abschluss für ein Video, in dem Kisu sich stellvertretend für ihren gesamte Berufsstand (denn das ist es mittlerweile) vor meinen Augen demontiert hat.






Wer in den letzten Jahren aufmerksam den sich wandelnden Grundtenor der Kommentarspalten von YouTube-Videos verfolgt hat oder sich mal die Umfragen, die von einigen YouTubern in ihrer Zielgruppe durchgeführt worden sind, durchgelesen hat, der dürfte gesehen haben, dass es einen Bedarf gibt an alltagstauglichen Produkten, alltagstauglichen Makeup-Anleitungen und einen wachsenden Hunger nach Normalität; nicht bloß im Sinne von Machbarkeit (aka Make-ups, die man nicht nur schnell nachmachen kann, sondern mit denen man sich auch raus trauen kann #horrorinstabrow #crazycontouring #blindinghighlight)...
sondern vor allem auch hinsichtlich einer "normalen" Nutzung von Produkten #Nachhaltigkeit. Das Kisu gerade die Original Urban Decay: Naked eyeshadow palette weggeworfen hat, weil sie angeblich 'nicht mehr so gut ist von der Qualität' und weil es sie ja auch nicht mehr zu kaufen gibt, ist meiner Meinung nach Ausdruck des Problems, daß Influencer mittlerweile abgekoppelt zu sein scheinen von denen, die sie be-influencen sollen, daß sie scheinbar vor allem in ihrer Influencer-Blase leben und eigentlich Dinge hauptsächlich für den Erhalt ihrer Influencer-Welt machen - und sich nur noch einreden, das alles im Dienste des Zuschauers zu tun, denn.... wenn wir mal darüber nachdenken, braucht kein Mensch pro Jahr 15 neue Lidschattenpaletten. Und es hat auch kein (oder kaum ein) Mensch jede Neuerscheinung, die so auf den Markt kommt, was im Umkehrschluss bedeutet, daß die Menschen auf Anleitungen mit Produkten, die sie bereits haben, angewiesen sind, nicht bloß auf das kunstvolle Paradieren mit dem immer neuesten und heißesten Schei*!



Und da kommt der Punkt, als Kisu im Video selbst einen kurzen Moment der Besinnung hat und  plötzlich sagt, eine Palette nicht wegwerfen zu wollen, "weil sie so teuer war!" ins Spiel: für den normalen Menschen sind die 54€, die eine Naked Palette mal gekostet hat, auch viel Geld, d.h. selbst wenn es heute etwas bessere Paletten geben sollte, wird die alte wahrscheinlich deswegen von dem normalen Nutzer trotzdem nicht weggeworfen und lieber - wenn auch vielleicht schon etwas gelangweilt - weiter verwendet. Außerdem ist gerade die Naked Palette ein perfektes Beispiel für eine universelle Lidschatten-Zusammenstellung, die man wahrscheinlich bis an sein Ende nutzen kann: neutrale Brauntöne, nicht zu krass pigmentiert, nicht so ausgefallen, variabel einsetzbar... und zum Zeitpunkt ihres Kaufs nicht gerade billig und deswegen wahrscheinlich wohl überlegt oder sogar lange drauf gespart. Und das gerade die dann aber weggeworfen wird, anstatt all den Zuschauern (und davon wird es einige geben) einen Gefallen zu tun und die Palette für sie immer wieder rauszukramen und neue Looks damit zu zeigen, ist meiner Meinung nach das perfekte Beispiel dafür, wie fehlgeleitet die Branche mittlerweile ist.






Klar ist es einfacher, immer nur 'first impression'-Formate zu drehen und Filmchen mit interessanten, neuen Produkten zu produzieren, aber in ihrer momentanen Ausschließlichkeit sind diese Videos auf Beauty-YouTube eben auch der Inbegriff dessen, was am Influencer-Dasein schiefläuft. Die wahre Kunst zeigt sich meiner Meinung nach nämlich eher darin, auch aus einer ausgelutschten, alten Palette immer wieder was Neues und Interessantes rauszuholen, als sich einfach nur auf die Schauwerte von unbekannten und somit automatisch spannenden Produkten zu verlassen.  
Letzten Endes geraten die Videos damit dann nämlich zu Videos nur für sich selbst, also den Influencer an sich: der immer das Neueste haben muss und auch kann! Und der so sein Geld verdient, immer mehr und mit einer immer geringeren Halbwertzeit versehene Produkte zu empfehlen: und  der so das System an sich erhält. Und das Publikum gerät zu Randfigur.. ganz zu schweigen davon, daß das Programm, was da gegeben wird, nicht mal mehr im Geringsten als Dienst am Zuschauer gewertet werden kann. 

Und da kann ich den Bogen schlagen zu den Anfängen der Beautyblog-Welt, denn jetzt gibt es plötzlich auf Blogs wieder alte Formate à la Schminkschule, Make-up Basics und "ich erkläre dir die Welt von Foundations, etc", ganz so, wie es ganz zu Anfang mal war. Denn mehr noch als es auf YouTube der Fall ist, kämpfen Beauty-Blogs aktuell um ihre Daseinsberechtigung: die wenigen Mädels, die sich als letzte Mohikaner in meiner Leseliste noch durchschlagen, beschreiten jetzt wieder alte Pfade; vielleicht auch, um immer noch relevant zu sein. Und was war es, was YouTube zu Beginn mal interessant gemacht hat? Nicht "ich zeige Dir, was es alles an neuen, teuren Sachen gibt", sondern "was ich und du mit den Sachen anstellen können, die wir eh schon zu Hause haben".







Natürlich wird nicht jeder, der solche Videos schaut, auch jeder Empfehlung folgen und jede Neuerung kaufen, nur weil sie dort so hübsch abgebildet wurde: viele werden sich auch nur von den Bildern berieseln lassen und es als 'shopping light' betrachten, also wo ich jemandem beim Einkaufen zusehe und auch was davon habe, ohne selbst Geld ausgeben zu müßen.
Aber das es noch Privatpersonen gäbe, die andere Privatpersonen einfach nur an ihrem Privatvergnügen teilhaben lassen, das ist etwas, was definitiv in den letzten Zügen liegt auf YouTube. Ich merke es ja an mir selbst: ich zeige nichts nur für die reinen Schauwerte, ich zeige halt wirklich nur, was ich benutze. Und das ist ein viel aufwendigeres, weil auch in gewisser Hinsicht viel undankbareres Geschäft.



✽✽✽



Auch wenn ich mich wahrscheinlich ebenfalls irgendwie und irgendwann mal der "Verbrechen" schuldig gemacht habe, die ich hier aufgelistet habe, so bin ich doch kein Influencer in dem Sinne, wie der Begriff heute definiert ist.. und ich werde wohl in diesem Leben auch keiner mehr sein.
Wenn es etwas gibt, mit dem ich euch beeinflussen wollte und mit dem ich euch hoffentlich in den letzten Jahren positiv beeinflusst habe, dann mit dem Wissen, daß es absolut okay ist seine Retro-Schminke zu lieben, daß es nicht wichtig ist, teure Dinge zu haben und das die lohnendste Investition nicht die neueste Lidschattenpalette von XY ist, sondern das Wissen darüber, was Du selbst magst, was Du selbst bist und was Dir deswegen - ganz oberflächlich - am besten steht. Und das kann sich ein jeder dann auch gut aus den eigenen, vorhandenen Schmink-Schätzen zusammenbrauen: ich hoffe, daß ich euch allen dafür immer genug Anregung gegeben habe, einfach nur ihr selbst zu sein, ob nun #Wassernymphe oder #AnonymousSchlupflid. Und auch genug Ermutigung dazu, sich - hoffentlich - nur von Ansichten beeinflussen zu lassen, die einen langfristig glücklich machen und die nicht einfach nur die eigenen Schränke verstopfen.

Was das anginge,

machte ich gern
meinen Einfluss geltend





Ach ja, für alle, die doch noch Makeup-Anregungen für ihre 'überholte' Urban Decay Naked Palette suchen: Steinzeit oldschool YouTube kann euch helfen! ↷






Mittwoch, 2. Januar 2019

Winter

The life... in front of my eyes







Es ist definitiv Winter geworden,
ganz plötzlich

Die Sterne glitzern kalt am Himmel
und vom See weht ein fischig-frostiger Geruch herüber

Es ist Mützenwetter
Schal-Zeit
und sich selbst in warmer Wolle Luft zuzupusten

Der Winter knistert auf den Lippen, wie das Eis
der Sterne


Dienstag, 1. Januar 2019

"Do more of what makes you happy"



"Ich rate euch, keine neuen Vorsätze für 2019 zu fassen und stattdessen lieber zurückzublicken und darüber nachzudenken, was es war, dass 2018 so richtig, RICHTIG gut lief für euch? In welchem Lebensbereich seid ihr zufrieden gewesen? Was lief nach Plan? In was wart ihr erfolgreich? Egal was es war, was wirklich großartig lief: DUPLIZIERT ES 2019, statt euch 5 neue Aufgaben aufzuerlegen; verstärkt lieber das, was euch euren Zielen und Wünschen näher gebracht hat. Was wird dadurch passieren? Ihr verdoppelt nicht nur den vergangenen Erfolg, sondern verleiht dem Ganzen auch gefühlsmäßig mehr Schwung, was euch ermöglicht in einem anderen Tempo voranzukommen, denn: Dinge zu tun, die man ohnehin gut kann, führt zu schnelleren Ergebnissen, die auch noch mit gefühlt weniger Mühe erreicht werden. Legt euren Fokus auf das, was euch gut tut und auf das, was euch zufrieden stimmt. Nur so könnt ihr noch zufriedener sein. Unglücklich und unzufrieden zu sein schafft keine Zufriedenheit, genau so wie aus Zufriedenheit keine Unzufriedenheit erwächst. Wo euer Fokus hingeht, fließt all eure Lebensenergie hin. Fragt euch auch: was will ich 2019 auf Social Media und Offline alles sehen? Sind es Accounts, auf denen Leute behaupten, dass online alles fake & inszeniert sei oder will ich Personen sehen, die mir zeigen, dass eine Welt, wo Liebe und Zufriedenheit die Basis ist, tatsächlich existiert und die keine Unzufriedenheit erfinden, nur damit andere sich bei deren Betrachtung im Netz besser fühlen. Worauf fokussierst du dich? Auf das Großartige oder auf das Schlechte? Ich wünsche euch 2019 einen guten Fokus."
Via Instagram