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Dienstag, 1. Januar 2019

"Do more of what makes you happy"



"Ich rate euch, keine neuen Vorsätze für 2019 zu fassen und stattdessen lieber zurückzublicken und darüber nachzudenken, was es war, dass 2018 so richtig, RICHTIG gut lief für euch? In welchem Lebensbereich seid ihr zufrieden gewesen? Was lief nach Plan? In was wart ihr erfolgreich? Egal was es war, was wirklich großartig lief: DUPLIZIERT ES 2019, statt euch 5 neue Aufgaben aufzuerlegen; verstärkt lieber das, was euch euren Zielen und Wünschen näher gebracht hat. Was wird dadurch passieren? Ihr verdoppelt nicht nur den vergangenen Erfolg, sondern verleiht dem Ganzen auch gefühlsmäßig mehr Schwung, was euch ermöglicht in einem anderen Tempo voranzukommen, denn: Dinge zu tun, die man ohnehin gut kann, führt zu schnelleren Ergebnissen, die auch noch mit gefühlt weniger Mühe erreicht werden. Legt euren Fokus auf das, was euch gut tut und auf das, was euch zufrieden stimmt. Nur so könnt ihr noch zufriedener sein. Unglücklich und unzufrieden zu sein schafft keine Zufriedenheit, genau so wie aus Zufriedenheit keine Unzufriedenheit erwächst. Wo euer Fokus hingeht, fließt all eure Lebensenergie hin. Fragt euch auch: was will ich 2019 auf Social Media und Offline alles sehen? Sind es Accounts, auf denen Leute behaupten, dass online alles fake & inszeniert sei oder will ich Personen sehen, die mir zeigen, dass eine Welt, wo Liebe und Zufriedenheit die Basis ist, tatsächlich existiert und die keine Unzufriedenheit erfinden, nur damit andere sich bei deren Betrachtung im Netz besser fühlen. Worauf fokussierst du dich? Auf das Großartige oder auf das Schlechte? Ich wünsche euch 2019 einen guten Fokus."
Via Instagram





Samstag, 5. Mai 2018

Wissen vs. Glauben | Podcast #3

The life... in front of my eyes


"Mein Gefühl sagt mir....
ich vertraue da auf mein Gefühl
vom Gefühl her.."


"..ich wußte es nicht besser.. 

wider besseren Wissens

Was weiß ich!"



Nach bestem Wissen und Gewissen ist vielleicht die beste, gängige Redewendung, um meinen neuesten Podcast zu betiteln, da sie die zwei Gegensätze aus denken und fühlen in einem Satz vereinigt. Außerdem ist mir bei der Recherche zu der Einleitung für diesen, meinen Monolog über Wissen versus (Aber-)Glauben erst klar geworden, wie viele dieser Wendungen ich doch in meinem Wortschatz habe; und wie viele davon wir dann wohl alle - fast unbewußt - tagtäglich benutzen... und genauso wie sich denken und fühlen im Sprachgebrauch vermischen, werden diese beiden doch sehr unterschiedlichen Fähigkeiten in unserer außersprachlichen Wirklichkeit (ein schönes Wortungetüm!) miteinander verquickt. Immer wieder, ohne das wir das noch jedes Mal aktiv bemerken würden, nutzen wir beide Fähigkeiten, um die Welt zu verstehen, Entscheidungen zu treffen und zu Einstellungen zu gelangen.. zu mitunter ganz schön hartnäckigen Einstellungen: gefühlt unverrückbaren, sozusagen :)


Wissen vs. Glauben | Podacast #3



Das Nachwort zu diesem - vielleicht unerwarteten? - Podcast möchte ich unbedingt mit einem Zitat von Hank Green, einem Moderator der Web-Wissenssendung SciShow einleiten:

"...we're not about judgment, we're about science and we're using it to better understand the world."

Ob jemand sich auf seinen Kopf oder sein Herz verläßt ist weniger eine freie Entscheidung als ein Kraftakt; sich in Momenten ganz bewußt auf seinen Intellekt zu stützen statt auf sein Gefühl, ist ein Akt unendlich großer, vor allem auch emotionaler Stärke. Denn wer sich sicher und stark fühlt, kann ruhig und überlegt vorgehen und auch handeln. In Panik hingegen, verängstigt oder verunsichert, handeln wir alle wohl vor allem rein aus dem Bauch heraus, eben irrational.
Das ist ganz normal. Und ich kann und werde niemals jemandem vorwerfen, wenn er sich nicht dazu in der Lage fühlt (ja, fühlt!), ruhig und rational (also vom Verstand aus) zu handeln, weil er dazu eben nicht die emotionale Stärke besitzt... und da sind wir wieder am Anfang angekommen, der Kreis schließt sich. Es klingt komisch, aber nicht nur rein emotional zu handeln erfordert keine intellektuell überragenden Fähigkeiten, sondern vor allem emotionale Stärke. Und jemanden dazu aufzufordern, sich zusammenzureißen, bringt überhaupt nichts, wenn derjenige nicht dazu in der Lage ist. Und ich kann euch sagen; wenn derjenige dazu in der Lage wäre, würde er es von sich aus tun!!


"Anders als Bush aber stellte sich Obama niemals über andere, wenn er Witze machte. Das zeigte mir, wie groß sein Selbstvertrauen ist."


Es ging mir hier in diesem Podcast nicht um Bewertung: es geht mir niemals um Abwertung und schon gar nicht um Demütigung. Wenn ich etwas beschreibe, dann weil ich es beobachte (sieht jemand die Verbindung zum Titel meines Blogs?!), nicht weil ich mich zum Richter über jemanden aufschwingen möchte.. könnte ich ja auch gar nicht. 
Ich wollte viel eher ausdrücken wie sehr ich weiß, das es oft einen emotionalen Grund dafür gibt, wenn sich andere, von außen betrachtet, irrational verhalten.. seltsam. Für einen selbst unverständlich. 
Ich verstehe das sehr gut; Angst z.B. kann eine sehr große Triebfeder sein und motiviert in viel mehr Momenten unser Verhalten, als wir es vielleicht denken. Mal davon abgesehen, daß Angst mit am schwersten zu überwinden ist, nutzt es nichts und niemandem, wenn ich den Verängstigten dazu auffordere, das einfach sein zu lassen. Oder ihn noch für sein Gefühl beschäme.. Trost und Mutmachen sind die einzigen Mittel gegen Angst. 

Und das Wissen selbst (was wir uns zum Glück oft allein beschaffen können), kann ebenfalls ein wirksames Mittel gegen die Angst sein: 

"Er sieht all die Dinge, die ihm in der Nacht zuvor Angst eingejagt haben: den Tunnel mit den Märchenfiguren, die Achterbahn.. Bei Licht betrachtet erkennt er, dass seine Angst wie weggeblasen ist.."

Wahrheit vertreibt die Dunkelheit, sagt der Yogitee. Und ich sitz' eigentlich immer lieber in der Sonne 😊




Ihr wisst gar nicht, wie lange ich mit mir gehadert habe, dieses Hörstück zu veröffentlichen. Aber wenn ich sehr lange an einem Projekt sitze, weil die Bearbeitung nun mal etwas dauert und der Moment der Ideenfindung und der Moment der Veröffentlichung mehrere Tage auseinanderliegen, ja.. da komme ich oft ins Grübeln, ob ich es machen oder lassen sollte.
Bisher hab' ich immer durchgezogen, was ich anfangs für eine gute Idee hielt; ich habe bisher noch nie wirklich ein fertiges Projekt kurz vor knapp verworfen, auch WEIL dann bereits eine Menge Arbeit drinsteckte.. wie auch in diesem Podcast. Ich sage euch: sowas zu schneiden kann in eine ziemliche Plackerei ausarten, deswegen verspreche ich hier und heute, daß falls ich nochmal einen Podcast hochladen sollte, ich das Ganze von Anfang an etwas anders angehen werde - damit es zum einen angenehmer zum Zuhören wird und ich zum anderen später sagen kann "ich liefere das hier ab

nach bestem Wissen & Gewissen"






Mehr Lesestoff: → 

Unbewußtes Handeln vs. bewußtes Abwägen 
Verschwörungstheorien und psychologische Grundbedürfnisse 

♦ Warum haben wir Angst? auf planet-wissen.de
♦ Angst ist angeboren aus 'ach so! fragen - forschen - verstehen' auf BR alpha

SciShow: The Science of Anti-Vaccination  
♦ Und weil es so schön ist: eine filmische Umsetzung der Geschichte der Impfungen →  Charité Mini-Serie auf amazon (kein affiliate link)



Mittwoch, 28. Februar 2018

Beauty is NOW

The life... in front of my eyes



QVC Beautybloggeraward


Beauty ist immer jetzt. Wir sind immer schön, in jeder Phase unseres Lebens.

Und wir brauchen nichts, um das zu kaschieren. Sondern etwas, um es zu zelebrieren: 
allein dazu dient auch das ganze Schönheitsgewerbe für mich. Ich will sie unterstreichen, die eigene Schönheit; sie unterstützen, mich in ihr wohlfühlen.. und mich nicht von ihr eingeengt, bedrängt oder unter Druck gesetzt fühlen. 

Mein Opa soll zu meiner Mama stets gesagt haben, die natürliche Schönheit sei die schönste Schönheit - was einherging mit der Aufforderung an seine Tochter, sich nicht zu schminken 😉
..ich lebe heute in (m)einer ganzen eigenen Zeit, denke aber trotzdem oft bei mir: "Nicht mal Beautyblogger müßen so aussehen!" Niemand muss so aussehen!! Wenn ich nur eines mit meinem ganzen Wirken (und Würgen) hier auf meinem kleinen Blog ausdrücken möchte, dann.. daß niemand so aussehen muss wie irgendjemand!!! 
Aber wir sollten alle so aussehen, WIE wir eben aussehen..

wunderschön.

   I'm no beautyqueen

         I'm just beautiful me








Was Schönheit angeht, gibt es für mich keinen Zeitgeist - Schönheit ist etwas, was im Gegensatz zu anderen Dingen überdauert, ja.... 
Schönheit ist zeitlos. 

Schönheit ist immer jetzt...
und gerade JETZT bist du immer schön ♥




Samstag, 17. Februar 2018

Podcast #2 | Denglisch des Grauens

The life... in front of my eyes


Das Pärchen-Gespräch zum Wochenende, diesmal: über Tipps aus einer Frauenzeitschrift, die für den deutschen Muttersprachler nicht immer leicht zu verstehen sind 😅




Pärchen-Podcast #2 | feat. der Mitarbeiter ♥





Samstag, 13. Februar 2016

the essence of love: three words

The life... in front of my eyes


..morgen werde ich Muffins backen und mit Herzchen verzieren, ins Kino gehen und Händchen halten. Heute habe ich in Vorbereitung auf den Tag der Verliebten ♥ ein Video mit Beziehungstipps aufgetan - doch meist stellt sich bei solchen gut gemeinten Ratschlägen die Frage:
"Gute Idee, aber wie soll ich die umsetzen?"

 


Die Frage, wie ich eine gute Beziehung führen kann ist eigentlich die Frage danach, wie ich ein guter Partner werde. Ich schaue auf mich, nicht auf den anderen. Denn an dem kann ich nichts ändern und das Recht an ihm rumzumäkeln hab ich auch nicht.
Eine gute Beziehung zu führen bedeutet zunächst, eine gute Beziehung zu sich selbst zu haben. Alles beginnt bei mir selbst, nicht beim Blick auf den anderen. Und auch bei den Tipps lohnt es sich, für die Umsetzung jeweils in eine ganz andere Richtung zu schauen.

Hier sind meine Gedanken (und als Ehrengast: die meines Freundes) zu snukiefuls Beziehungstipps :)






1. Wie soll ich den anderen so nehmen, wie er ist, und all seine Macken und Fehler akzeptieren?

Er: Das ist ein ganz komischer Punkt. Für mich ist das so, ich bin nicht der Typ, der ständig versucht dich zu verändern oder der dich kritisiert... Aber es ist schon wichtig, daß du sagst, was Dich nervt, weil wenn Du mir z.B. verschweigst, daß ich schnarche und Dich das zu Tode nervt, dann wache ich nie mehr auf, weil Du das Problem nachts schon mit einem Kissen auf meinem Gesicht gelöst hast! XD
Sie: Ich denke, es wäre am besten, sich gleich in jemanden zu verlieben, dessen Kleidungsstil man von vorneherein gut findet ^.^ Am anderen rumzuschrauben ist ja nicht nur ein hoffnungsloses, sondern auch zutiefst unmoralisches Unterfangen. Ich kann nur mich verändern. An meiner Erwartungshaltung arbeiten. Und feststellen, daß es reicht, wenn der Kerl ein A-L-B ist.
Er: Ein was? Ein ALB-traum??
Sie: Aufmerksam. Liebevoll. Bereitwillig. Keine Angst, bist Du alles :)
Er: Danke :-*
Sie: Klar gibt es Sachen, die mich nerven, aber mein Trick ist es, in die andere Richtung zu schauen: ich konzentriere mich lieber auf das Schöne, statt über dem ach so Negativen zu brüten. Und wenn ich mich deinen positiven Seiten zuwende, mag ich dich gleich viel mehr. Dann stört der Hobbitfuß auch weniger XD




2. Wie kann ich wirklich Interesse zeigen für das, was der andere macht, wenn ich das doch langweilig finde?

Sie: Muss ich gar nicht. Ablehnen. Nein sagen. Ich muss das nicht aushalten, denn dann werde ich unzufrieden und unzufriedene Menschen sind denkbar schlechte Partner, in jeder Beziehung!
Er: So wie wenn ich anfange, von Technik zu sprechen oder von der Eisenbahn..
Sie: Pssssst! Nicht dieses Hobby erwähnen! *PEIN-LICH*
Er:.. und wir uns darauf einigen, darüber zu sprechen, wenn du müde bist und ich diese Stories als Schlafmittel einsetzen kann :)
Sie: Es tut mir leid, aber mehr als einen Satz davon ertrage ich nicht, ohne daß mir die Augen zufallen oder ich schreiend weglaufen will.. ^.^ Aber thematisch muss mich das auch null interessieren. Es geht darum, menschlich Anteil zu nehmen. Deswegen frage ich auch immer, wie das für dich ist und was dich daran begeistert. Auf sowas kann ich mich konzentrieren.
Er: Man muss nicht alles interessant finden, was der andere macht. Aber die Dinge, die den anderen begeistern, die er wirklich toll findet, die sollte man nicht ignorieren.  
Sie: Du bist einfach ein besserer Mensch als ich :)






3. Wie soll ich dem anderen Freiraum lassen? Wenn ich ihn doch vermisse..:-(

Sie: Schwierige Sache.. dann bist Du weg und gehst ohne mich aus und ich male mir aus, wen Du da kennenlernst und wie sehr dieses Mädel vielleicht Deine Musik mehr mag als ich und so weiter *Katastrophendenkspirale*. Freiräume lassen hat also viel mit Vertrauen zu tun: Selbstvertrauen!
Ein schönes Beispiel dafür, daß die Art, wie ich meine Beziehung führe, nur von meinem Persönlichkeitsstil abhängt, nicht vom anderen :) Dich wegen meiner Ängste einzuengen wäre unfair, deswegen praktiziere ich wieder das Prinzip, meine Aufmerksamkeit weg vom Schlechten auf das Gute zu lenken. Also: Freiraum bedeutet in dem Sinne dann nicht: "Was macht er ohne mich?" sondern "Was will ich allein machen? Was Cooles hab ich vor?" Ich habe vor allem eine Beziehung mit mir selbst und meinem Leben: ein in sich geschlossenes, eigenes Universum. Und je reicher ich das gestalte, umso besser geht es mir, egal ob allein oder zu zweien. Dafür bin ich allein verantwortlich, nicht Du.
Er: Ich käme nie auf die Idee, Dir was vorzuschreiben. Ein Mensch kann keinem anderen gehören. Er gehört nur sich selbst.


4. Treue, ist doch sonnenklar? Oder nicht?

Sie: Ich ersetze den Punkt durch Ehrlichkeit. Ich kann Dir NICHT versprechen, daß ich mich nicht morgen anderweitig verlieben werde - ich darf Dich jeden Tag verlassen, aber ich darf Dich nicht belügen und betrügen. Indem ich immer ehrlich bin, übernehme ich auch meine Verantwortung Dir gegenüber. Und ich bin mir gegenüber ehrlich genug um zu wissen, daß ich auf bestimmte Dinge gar keinen Schwur leisten kann.
Er: Wenn ich ehrlich bin, weißt Du immer, woran Du bist. Und Du kannst entscheiden, inwiefern wir uns ähnlich sind und was Du davon willst.





5. Respekt haben? Lieber Dankbarkeit!

Er: Den anderen nicht für selbstverständlich nehmen, denn der andere entscheidet sich jeden Tag aufs Neue, ob er mit Dir zusammen sein möchte oder nicht. Beleidigungen und Herabsetzungen führen nicht dazu, daß ich vom anderen gemocht werde.
Sie: Das sich in längeren Beziehungen 'auseinandergelebt' wird, sehe ich nicht so, ich denke viel eher, die Leute sind dann zu nah an einander dran. Und komischerweise behandeln Menschen ihren Nächsten oft viel schlechter als Fremde!
Mir fällt es manchmal eher schwer, mein Gegenüber zu respektieren, wenn es keinen Respekt einfordert; denn Respekt verschenkt man ja nicht, sondern der wird einem eingeflößt. Manch einer macht sich immer so klein und 'legt sich buchstäblich gern hin zum Sterben'; so ist es schwer, respektvoll zum anderen aufzuschauen, weil er unter mir am Boden liegt. Dann schaue ich ja auf ihn herab.. ich ersetze Respekt dann durch Dankbarkeit. Ich überlege nicht mehr, was mich am anderen stört, sondern wofür ich dankbar bin. Da gibt es immer etwas. Dadurch eröffnet sich eine ganz neue Perspektive. Auf das Gute, auf die Qualitäten des anderen .. das ist auch ein gutes Gefühl, wenn auch nicht das gleiche wie Respekt - dafür führt es aber direkt zu Wertschätzung.



6. Wertschätzung = Offene Bewunderung

Er: Für mich hat Wertschätzung was mit Bewunderung zu tun..
Sie: Für mich auch!
Er: ...das ich Dir zeige, daß Du kostbar für mich bist.
Sie: Das Du nicht nur mein Freund bist, mit dem ich mich freue, sondern auch jemand, an dem ich mich erfreue. Dafür kann ich Dich aber nicht wie einen Fußabtreter behandeln, sonst nutzt sich dieser schöne Glanz ab. Ich darf Dich zum Beispiel nicht mißbrauchen, um Dir meine Probleme aufzuladen. Du bist nicht mein Therapeut, sondern die Person, in die ich mich verliebt habe. Alles begann ja mit Faszination. Bewunderung. Wertschätzung. Das ist Liebe. Vor allem.
Er: Ich liebe dich. Ich möchte, daß es Dir gut geht. Ich will Dein Freund sein und wenn Dich was bewegt, interessiert mich was und wie Du wieder glücklich werden kannst.






7. Gemeinsamkeiten finden? → Spaß haben

Sie: Der Punkt muss unbedingt mit rein! Ich meine, eigentlich geht es ja für jeden einzelnen darum, zufrieden zu sein. Und zusammen geht das am besten, indem man gemeinsam Spaß hat. "Beziehung heißt Arbeit", wird immer betont.. aber sobald man es in Arbeit ausarten läßt, hat vielleicht keiner der beiden Beteiligten mehr Lust darauf. Ich meine, wir lachen doch viel öfter miteinander als das wir 'arbeiten' würden, oder?
Er: Natürlich! Wir sind doch zusammen, weil wir einander mögen. Beziehungen führen uns vielleicht vor Augen, was ein jeder an sich selbst verbessern kann; in dem Sinne würde ich dem "Beziehung heißt Arbeit" zustimmen. Aber das ist was Persönliches, was ich mit mir ausmache. Und wenn wir zusammen sind, geht es um was Anderes, um den Spaß, den wir haben können


Und was ist mit den drei Worten?

Es sind nicht: Ich liebe dich. Sondern: Bitte. Danke. Und: Entschuldigung.