Dienstag, 16. Januar 2018

How to become a beautyblogger: 5 years later

The life... in front of my eyes


Ich dachte mal, daß sich dieser Beitrag gut für den 1000 Blogpost anbieten würde: aber nun sind es bereits 1115 Blogposts geworden und 5 Jahre Beautyblog.. ich hätte am allerwenigsten geglaubt, daß es so weit kommen könnte *o*




Ich hatte mir diese - nur so dreiviertel ernstgemeinte - Abhandlung über den Werdegang vom Mädchen zum Beautyblogger mal in einem Anfall von Inspiration rauschähnlich von der Seele geschrieben. Doch Ironie hin oder her, es ist eine gute Berichterstattung von der Front, die all denen Einblick in das 'Beauty Business' geben kann, die außerhalb davon stehen.. die vielleicht manchmal anmerken, es sei doch so oberflächlich.. oder so leicht zu machen. Oder die überlegen, auch mit einzusteigen. Besonders letzteren 😊 sage ich sehr gern, wie's geht:

  1. Schminke Dich so gut, wie DU es nur kannst.
  2. Geh in einen Raum Deiner Behausung, in dem Du Dich vor ein Fenster mit Tageslicht (vorzugsweise: mittags ohne direkte Sonneneinstrahlung) positionieren kannst.
  3. Schicke alle anderen Personen aus dem Raum, vor denen Du Dich genieren könntest.. bzw. wenn das nicht geht, ignoriere alle dummen Sprüche und warte stets ab, bis die Photobomber jeweils NICHT im Hintergrund mit im Bild sind.
  4. Nimm eine Kamera, die Dir zur Verfügung steht bzw. in deiner Preisklasse liegt: das kann dann mitunter bedeuten - ohne Stativ, ohne Fernauslöser oder Schwenkdisplay → in dem Falle hilft es, sich das Objektiv direkt vors Gesicht zu halten und dahinter mit der anderen Hand einen Handspiegel zu balancieren.. so siehst Du wenigstens ansatzweise, was Du tust 😅
  5. Andernfalls kannst du auch einen Mitmenschen bitten, Dich zu fotografieren, aber Vorsicht: oft finden andere an einem genau das schön, was man selbst nicht so gut findet und man fühlt sich dann nicht gut dargestellt/abgelichtet und es können Bilder dabei entstehen, die Dich vom Stil mehr an deine Oma als an Dich selbst erinnern *lol*
  6. Mache - gefühlt - 100 Fotos für 1(!) Make-Up Look.
  7. Entdecke beim Kontrollieren der Bilder, daß Nasen auf Porträtfotos überdimensioniert groß erscheinen.. und erhole Dich von dem Schock, Deine Poren, jeglichen Gesichtsflaum, Mascarakrümel und andere Dinge, die Du bist jetzt IMMER geflissentlich übersehen hast, in Mega-Nahaufnahme betrachten zu können.. 
  8. verzweifle dann daran, daß 99 dieser Schreckensbilder auch noch unscharf, nicht farbecht, mit Doppelkinn, Nase von unten, geschlossenen Augen etc. geworden sind.
  9. Mache weitere 50 Aufnahmen, jetzt schon leicht hektisch, weil sich das Licht draußen plötzlich ändert (man nennt das: Wetter).
  10. Beschließe beim Sichten der neuen Aufnahmen, daß auch leicht zu warme, zu helle und minimal unscharfe Bilder noch okay sind, weil sonst aus der ganzen Session nichts, aber auch GAR NICHTS herauskommen würde!!!
  11. Lade die Bilder auf ein Bearbeitungsgerät deiner Wahl.. 
  12. Öffne ein Bildbearbeitungsprogramm und verzweifele an den mannigfaltigen Einstellungen: 3 YouTube-Tutorials, mehrere Forenbesuche und andere Hilfsangebote später schneidest und verbesserst Du dann endlich die karge Auswahl an Fotomaterial, was Dir zur Verfügung steht - es sei denn, Du willst die Bilder einfach so hochladen und Dir bissige Kommentare à la "gib Dir mal mehr Mühe, anderen können das auch!" einfangen.. klar, nachdem Du schon stundenlang erst an deinem Makeup rumgepinselt, dann mit einer Linse gefährlich nah vor Deinem Gesicht rumgestanden und dabei ewig an Motivauswahl, Lichtausbeute und NICHT VERKRAMPFTEM LÄCHELN rumgefummelt hast, mangelt es eindeutig an MÜHE bei dem Ganzen! #ironieoff
  13. Nach einem kurzen Wutanfall/Nervenzusammenbruch/Schimpfen über die Gesamtsituation kommst Du in die perfekte 'Leck A****'-Stimmung, die es Dir ermöglicht, aus dem Wenigen, was Dir an Material, Technik, Fertigkeiten und verbliebener Kraft zur Verfügung steht, das Beste zu machen: Du schärfst verschwommene Bilder, so gut es geht, justierst die Farbeinstellungen nach und schneidest alle Menschen/Hintergrundmuscheln/Handtücher im Hintergrund deiner Foto-Kreationen so gut wie möglich heraus.
  14. Mit einer Handvoll halbgarer Bilder gestärkt, öffnest Du das Blogprogramm.. und wirst erstmal von der Nachricht begrüßt, daß 'blogger keine Rückmeldung' bietet: wir haben ja Zeit!
  15. Je nach Internetverbindung hast Du während des Hochladens Deiner Bilder nun Zeit, eine ausgiebige Mahlzeit zu Dir zu nehmen oder nur mal ganz kurz auf die Toilette zu huschen...
  16. denn was danach kommt, erfordert deine ganze Aufmerksamkeit: Du wirst die nächsten Stunden fest vor dein Arbeitsgerät geschmiedet sein, also nimm eine rückenschonende Haltung ein und wappne Dich für die Klippen aus Bildpositionierung, Textformatierung, Verlinkungen usw. die es zu umschiffen gilt. 
  17. Und der Text, ach ja, DER TEXT! Um einen halbwegs ansprechenden TEXT zu schreiben, der mehr als nur eine wortkarge Untermalung deiner Bilder (im schlimmsten Falle, eine obsolete Bildbeschreibung) ist und sich zumindest auf Grundschulaufsatz-Niveau bewegt, brauchst du einen spannenden/interessanten/lustigen Aufhänger, einen tollen Titel und möglichst ein Synonym-Wörterbuch (auch bekannt als: "Der gute Ausdruck"), um ständige Wortwiederholungen zu vermeiden: eine Schülerzeitungs-Vorbildung wäre also von großem Vorteil!
  18. Beim Zusammenbasteln von Bild und Text fällt Dir auf, daß mindestens ein paar Fotos fehlen, die das Ganze deutlich aufwerten würden.. da das Licht aber nun weg ist (wir erinnern uns: das nennt sich Wetter) und Du keine Zeit (geschweige denn Nerven!) mehr hast, beschließt Du, auf die Gnädigkeit der Massen zu hoffen, auf das sie Dir fehlende Swatches verzeihen mögen.
  19. Dir fällt zum ersten Mal im Leben auf, wie überflüssig lang Produktnamen von Kosmetik sind.. beim Eintippen all dieser endlosen Wortschlangen beschließt Du, daß das korrekte Auflisten (und Verlinken!) aller benutzter Schminke Dein größter Dienst an der Menschheit und potentiellen Lesern ist.
  20. 1000h später.... nachdem Du halbwegs mit Text, Bild und dem Layout von beidem zufrieden bist, kämpfst du noch so 1-3h damit, daß all das auch so bleibt, nachDEM du auf 'Veröffentlichen' geklickt hast.. und merkst, daß der kleine Button 'Formatierung entfernen' ein guter Freund sein kann (auch wenn du danach den Teil komplett neu gestalten darfst).. Ein noch besserer Freund wäre allerdings ein HTML-Genie, deswegen überlegst du, daß DEIN boyfriend vielleicht gegen so einen (der diese Fertigkeiten besitzt) ausgetauscht werden muss 😈
  21. Es ist mittlerweile tief in der Nacht und Du sitzt trotz schmerzendem Nacken, übermüdeten Augen und laut schnarchendem Freund neben Dir (denn Du kannst ihn ja frühestens morgen umtauschen) voller Stolz über Deinem Bildschirm und starrst auf Deinen ersten, komplett SELBST gebastelten Blogpost. Nichts davon hat jemand anderes erschaffen als Du, Du warst Produzent, Visagist, Fotograf, Model........ (hier noch mindestens 10 Berufsgruppen einfügen) in einer Person, und Du fühlst Dich wie jemand, der sein erstes Buch herausgebracht hat! 
  22. Nun mach Dich darauf gefasst, keinerlei Lob oder Kommentar dafür zu bekommen: nicht nur für dieses Machwerk, was Du Dir im Schweiße deines Angesichts aus den Rippen geschnitten hast, sondern auch für alle folgenden. Wieviel du auch arbeitest und Dich mühst, diese Qualitäten stehen in keinem direkten Zusammenhang damit, Begeisterung bei anderen zu entfachen oder überhaupt bemerkt zu werden.. das kennst Du bestimmt schon aus anderen Momenten des Lebens. Warum jemand z.B. auf dem Schulhof mehr gemocht wurde als andere folgte irgendwie unerklärlichen Mustern und hatte nichts mit 'besser' zu tun; weder besserem Aussehen noch besseren Leistungen noch besserem Sozialverhalten. Warum andere einen anziehend finden oder nicht, folgt keiner nachvollziehbaren Logik und es ist auch nicht beliebig reproduzierbar - auch wenn Dir vielleicht jemand was anderes erzählen sollte. Echte Begeisterung oder Zuneigung kann sich niemand erschleichen, mit keiner noch so erfolgversprechenden Masche. Also steh zu Dir: sonst hast Du am Ende nämlich vielleicht Fans gewonnen, aber darüber Dich selbst verloren.
  23. Kuschel Dich früh um 3 ins angewärmte Bett neben die Person, die immer toll findet, was Du machst und die Dich morgen nach einem kleinen Wink mit dem Zaunpfahl hin auch unglaublich loben wird für das, was Du geschaffen hast (während andere schliefen) - und beschließe danach: er muss doch nicht ausgetauscht werden! Und dann überleg Dir gut, ob Du Dir das Ganze wirklich nochmal antun willst.




Letzten Endes geht es nur um...
einen guten Text, guten Text. Guten Text.

Alles andere ist Werbung. PR. Dafür brauchst Du jemanden, extra.
Denn wer Schreiberling ist, ist deswegen nicht automatisch gut im Vermarkten. Und wer ein guter Verkäufer ist, ist nicht unbedingt auch inspiriert.. schon gar nicht zu guten Texten.

DAS z.B. ("So schreibst du den perfekten Blogartikel") ist für mich nicht schreiben! Es ist nichts, was ICH mit dem Bloggen anstrebe... Wer also gern auch #absolutnichterfolgsorientierte Gedanken zu allem Möglichen lesen will, muss nur auf den Tab "The life..." klicken.





This is: the life...
of a beautyblogging girl




Kommentare:

  1. Antworten
    1. Dankeschön!! *woop woop* gut, dass wir auf einer Wellenlänge "schwimmen" :-D

      Löschen
  2. *cackles*
    22 *och nö, die Arme, stimmt, so ein unfairer Sche*ß*
    23 *aw, so süß*

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Haha, ja die Auflösung des 'boyfriend-gates' hat meinen Süßen dann auch wieder fröhlich gestimmt: er hat vorher schon über seine 'Auslistung' gezittert *.+

      Löschen
  3. Alles Gute zum Geburtstag :-D
    5 Jahre Blog :)
    Das heißt auch 5 Jahre kreativ sein!
    5Jahre ehrliche und lustige Posts :)
    Ich bewundere dich dafür das du in dieser Blog Welt nicht untergegangen bist und deine eigenen Einträge machst. Aber der Blog heißt ja auch "...in front of my eyes".
    Und dafür das du trotz Verspannungen weiter schreibst.
    Aber jemand der die Wahrheit verkörpert kann sich warscheinlich nicht für die Masse verbiegen. Ehrlich :) Toller Blog!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke mein <3...
      und bist du immer noch froh, daß du nicht zu Rudi musstest?
      Ich kann nur sagen, ein bißchen html-Wissen oder gern auch einlesen in ein neues Viodeschnittprogramm oder das Begreifen von google analytics sind alles Fertigkeiten, die im Leben bestimmt weiterhelfen...bei der Damenwelt.. na, na?? *winkt mit dem Zaunpfahl*

      Ild

      Löschen
  4. DAS ist der Grund, warum ich keine AMU-Fotos mache...:D
    Oder nach 4,5 Jahren nur 209 Posts veröffentlicht habe...

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. *hehe* also ich kann nur sagen, die Fotos gehen mir mittlerweile leicht von der Hand, seitdem ich die Parameter (ein Fenster mit Tageslicht, vorzugsweise: mittags ohne direkte Sonneneinstrahlung; Linse gefährlich nah vors Gesicht halten) auswendig drauf habe. Die größere Anstrengung ist wirklich die schiere Masse an Beiträgen, aber das habe ich ja selbst verschuldet :)

      LG!!

      Löschen
  5. Sehr schön geschrieben :)
    Ich finde es schade, dass dein toller Blog so wenig Anerkennung kriegt. Denn was du machst ist für den Leser sehr viel wertvoller als die xte Kooperation oder Produktvorstellung.
    Als du angefangen hast mit bloggen hab ich angefangen, regelmäßig Blogs zu lesen. Ungefähr 15-20 Blogs lese ich inzwischen noch regelmäßig (viele davon auch nur, weil die Produktvorstellungen beispielsweise übersichtlich sind) und kommentieren tu ich nur auf ner handvoll davon. Früher hab ich mehr Blogs gelesen, viele davon sind aber leider in der Versenkung verschwunden oder haben sich vom Content so Gewandelt, dass sie für mich uninteressant geworden sind (die ganzen Mamablogs).
    Mach auf deinem Blog, was dir Freude macht, denn das schwingt in deinen Beiträgen mit und verleiht ihnen Seele.
    LG Isabell

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hach, das ist so nett! Ich denk zwar immer, was nimmt hier jemand draus mit, wenn ich eben NIX zur Aufklärung über ein neues Produkt beitrage (weil ich es eben nicht, oder nicht gleich nach Veröffentlichung kaufe), wenn ich mit alten Sachen was schminke oder mich über die Mechanismen, die ich so im Bloggeschäft beobachte, auslasse.. aber mein Ansinnen war von Anfang an eigentlich immer eher geistiges Futter zu liefern. Vielleicht im besten Sinne: Unterhaltung, anständig geschrieben und nett präsentiert. Davon gibt es aber, nach meiner Kenntnis, keine weiteren Vertreter unter den Beautyloggern, die nicht hauptsächlich über Produkte sondern deren universelle Anwendungsmöglichkeiten (Farben zeigen, nicht konkrete Produkte) oder eben über das Bloggen an sich schreiben. Die Schminke und den Kram nur als Aufhänger für Artikel nehmen, um eine unterhaltsame und vielleicht auch mal informative Geschichte zu erzählen.. vielleicht fühle ich mich deswegen immer so wie der lila Elefant im Raum *lol*

      Ich les übrigens auch keine Mamiblogs!! HöHö.

      Ich werde an deine Worte denken :) Dankeschön!!

      Löschen
  6. Mir ist aufgefallen, dass irgendwie deine Kommentarfunktion bei mir anders ist. Wenn ich ein Kommentar geschrieben hab, wird teilweise nicht mehr gezeigt, ob er gespeichert würde. Vielleicht liegt es an meinem Smartphone, ich wollte es dir jedenfalls kurz mitteilen.

    Ich finde deinen Blog und die Mühe und Liebe, die für investierst, toll und finde es schade, dass dein Blog nicht mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung bekommt. Den er ist so viel besser als irgendwelche xten Sponsoring Beiträge.
    Liebe Grüße, Isabell

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Bei mir ist das mit den Kommentaren (selbst am PC) auch so! Ich muss teilweise warten, bis das System reagiert oder mehrmals auf Veröffentlichen klicken, bis er speichert und den Kommentar zeigt.. ein bißchen so, als wäre Blogger überfordert. Vielleicht hab ich schon zu viele Kommentare bekommen und das System sagt 'MOPPS'

      Ich freue mich sehr über dein Lob! Aber wie heißt es manchmal: Undank ist der Welten Lohn. Ich mein das gar nicht zynisch, sehr aber hier ganz real, wie es sich auswirkt, wenn viele Menschen positive Dinge nur denken, aber nicht sagen.. das kennst du bestimmt auch so in echt, diese Haltung. Hier materialisiert sich das in der Einstellung 'ich lese gern mit, sage aber nix dazu'. Komisch XD

      Löschen
  7. Komisch mit den Kommentaren -.-

    Wenn ich immer nur neue Sachen sehen will kann ich mir such einfach nur Fernsehwerbung angucken oder andere Arten von Werbung. Aber gerade bei beauty ist fdoch das ausprobieren u d sich neu erfinden und die Freude an der Nutzung das schöne und das gibt es bei "nur Produkte vorstellen" ja nicht

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Eigentlich hast du total Recht: aber ich glaube, der Markt hat sich daran gewöhnt, das verlässliche Produktbewertungen und Anwendungsbeispiele von Privatpersonen gratis im Netz kursieren und daß heißt, die Dankbarkeit, nicht mehr auf Fotos in Frauenmagazinen angewiesen zu sein, die mehr schlecht als recht irgendeine Vorlage sein konnten, hat einfach stark abgenommen. Ich glaube, Blogs und YouTube-Kanäle werden als selbstverständlich wahrgenommen, weil es sie für viele gefühlt schon lange gibt. Und da das 'Business' in Deutschland nicht professionalisiert wurde bzw die Marken die Blogger nicht bezahlen in DE (ist in USA ganz anders) hat keiner eine Chance, auf diesem Weg eine Anerkennung oder Entlohnung zu bekommen. Wir sind alle vollbeschäftigte Profis, die das als Hobby machen *lol* eine krude Situation für die Leistung, die gebracht wird, aber ich denke nicht, daß sich das bei uns nochmal ändert. Es bleibt einem nur, auf die Zähne zu beißen oder es sein zu lassen und sich ein anderes Betätigungsfeld zu suchen. Mal sehen, wie das bei mir sein wird.

      Ganz liebe Grüße!!

      Löschen

ACHTUNG: Wenn du auf meinem Blog kommentierst, werden die von dir eingegebenen Formulardaten (und unter Umständen auch weitere personenbezogene Daten, wie z.B. deine IP-Adresse) an Google-Server übermittelt. Mehr Infos dazu findest du in meiner Datenschutzerklärung und in der Datenschutzerklärung von Google

Es gibt bei mir auch die Möglichkeit, ohne Angabe von Name, E-Mail-Adresse oder Profil zu kommentieren; dafür logge dich VOR der Eingabe deines Kommentars aus deinem Google-Konto aus (gib dir, wenn gewünscht, einen fiktiven Nickname).